Eines steht fest, mit „the dark Side“ kann er nicht Tim meinen. Der ist mit seinem rosigen Midwest-Teint eher Schweinebacke... Ungebraten. So durchqueren wir erneut den
Grenzzaun, zurück zu unserem amerikanisch-israelischen Emigranten. Er erläutert
uns den Plan für die kommenden zweieinhalb Stunden. Wir werden erneut den
Grenzzaun passieren, uns ausschließlich in der Zone H2 bewegen und dort bei
einem Kulturzentrum, in dem viele Siedlerfamilien wohnen, vorbeischauen, eine
Synagoge besuchen, mit einem Siedler aus Hebron über seine Standpunkt diskutieren, dann zu einem Aussichtspunkt gehen, wo archäologische Funde einer
alten jüdischen Siedlung seien und man die Stadt überblicken kann.
Zu guter Letzt werden wir uns den jüdischen Teil des Grabes der Patriarchen
anschauen. Gegen 17:00 käme ein Bus, der uns zurück nach Jerusalem bringe.
Also auf zum Kulturzentrum. Wir laufen dabei über die ehemalige Hauptstraße dieses Teils von Hebron, der wie eine
Geisterstraße aussieht. Hier war das Herz der früheren jüdischen Gemeinde, die
bei dem besagten Massaker im Jahre 1929 vertrieben wurde und erst nach dem
Sechstagekrieg wieder Besitzansprüche geltend machen konnte. Da aber der Status
des Westjordanlandes unter Gesichtspunkten der Besitzverteilung schwierig ist,
darf hier kein Gewerbe betrieben werden und viele Häuser stehen leer. Dennoch gäbe es viele Juden die versuchen würden hier Häuser zu erwerben. Manche
Balkone dieser Häuser sind komplett mit Gittern eingerüstet, wohl um vor
Steinwürfen zu schützen und mit selbstgemachten Plakaten geschmückt, in denen
die palästinensischen Bewohner gegen die jüdischen Siedler wettern. Hier ist ein äußerst sensibler Ort, an dem die aggressiven
Siedler regelmäßig Palästinenser angreifen und beschimpfen sollen.
Um dieser Tatsache etwas entgegen zu setzen erzählt Tim die Geschichte
der von Palästinensern erschossenen THIP-Mitarbeiter, einer nach dem Massaker von Baruch Goldstein eingeführten
UN-Beobachtermission. Der Mann und die Frau mussten sterben, weil sie für Siedler gehalten wurden. Auge um Auge...
Wenige Meter später gelangen wir zu einem Containerdorf, das offensichtlich eine Kaserne der Armee darstellen soll. Man kann hinein gucken und sehen, wie sich die Soldaten mit Sport und Fitnessübungen die Zeit vertreiben. Viele lungern aber einfach nur rum und vertreiben sich die Zeit mit Handys, oder Rauchen. Während die jungen Soldaten in den Städten und Bussen stets einen lebensfrohen Eindruck auf mich gemacht haben, herrscht hier eher Langeweile und eine eher unfreundliche Stimmung. Als ich ein beiläufiges Foto vom Treiben innerhalb mache, kommt mir ein grimmig aussehender junger Mann mit Sportklamotten entgegen und schnauzt mich auf Hebräisch an. Ich entschuldige mich und laufe der bereits weitergegangenen Gruppe hinterher. Diese ist am Kulturzentrum angelangt und Tim erzählt, dass eine reiche amerikanische Familie viel Geld gestiftet habe, um das Zentrum zu renovieren und auszubauen. Nun lebten hier mehrere Familien, die allesamt mindestens sieben Kinder hätten. Tatsächlich wimmelt es im Hof nur so von Kinderbanden, die ausgelassen spielen. Es sind wunderschöne Kinder mit großen Augen und eindrucksvoller Ausstrahlung. Voller Vitalität einerseits, aber auch von einer gewissen Trauer gekennzeichnet, wie ich sie bereits in Me'a She'arim auszumachen geglaubt habe und die nichts in ihren Augen zu suchen hat. Ich denke an meine Kinder und hoffe, dass sie zwar wertorientiert und mit klaren Regeln von ihren Eltern aufgezogen werden, aber doch halbwegs frei von ideologischen Unfug. Erwachsene Aufsichtspersonen kann ich keine ausmachen. Während in Deutschland die Helikoptereltern beständig um ihre Kinder herumstromern, scheint das hier kein Thema zu sein. Man ist sich wohl sicher, dass zumindest gesinnungstechnisch niemand den Kindern mehr etwas antun kann. Auffällig ist zudem, dass die Kleidung nicht mit dem Jerusalemer Orthodoxen-Dresscode übereistimmt. Die Kinder sind eher casual und einfach gekleidet. Tim erklärt, dass auch die religiösen und ideologischen Ausrichtungen innerhalb der Siedlerschaft recht komplex seien. Es gäbe nicht-orthodox Religiöse, orthodoxe Religiöse, Unreligiöse und so weiter und so fort. Auf meine Frage, wie viele Amerikaner unter den Siedlern sind, sagt er „Many!“. Ich frage weiter und möchte von ihm wissen, warum ausgerechnet so viele amerikanische Juden sich nach Israel gezogen fühlen? Tim, der alte Fuchs, hat natürlich komplett Recht mit seiner Antwort, wenn er erklärt, dass in Amerika nun halt zahlenmäßig die meisten Juden außerhalb Israels lebten und sich wohl daraus der hohe Anteil erklären ließe. Ich belasse es dabei und versuche nicht weiter auf den "Imperialismus" der Amerikaner einzugehen, der sich zu oft auch in missionarischer und wie hier scheinbar auch territorialer Weise vollzieht. Nicht, dass ich hier noch als "Anti-Imp" abgestempelt werde.
Wenige Meter später gelangen wir zu einem Containerdorf, das offensichtlich eine Kaserne der Armee darstellen soll. Man kann hinein gucken und sehen, wie sich die Soldaten mit Sport und Fitnessübungen die Zeit vertreiben. Viele lungern aber einfach nur rum und vertreiben sich die Zeit mit Handys, oder Rauchen. Während die jungen Soldaten in den Städten und Bussen stets einen lebensfrohen Eindruck auf mich gemacht haben, herrscht hier eher Langeweile und eine eher unfreundliche Stimmung. Als ich ein beiläufiges Foto vom Treiben innerhalb mache, kommt mir ein grimmig aussehender junger Mann mit Sportklamotten entgegen und schnauzt mich auf Hebräisch an. Ich entschuldige mich und laufe der bereits weitergegangenen Gruppe hinterher. Diese ist am Kulturzentrum angelangt und Tim erzählt, dass eine reiche amerikanische Familie viel Geld gestiftet habe, um das Zentrum zu renovieren und auszubauen. Nun lebten hier mehrere Familien, die allesamt mindestens sieben Kinder hätten. Tatsächlich wimmelt es im Hof nur so von Kinderbanden, die ausgelassen spielen. Es sind wunderschöne Kinder mit großen Augen und eindrucksvoller Ausstrahlung. Voller Vitalität einerseits, aber auch von einer gewissen Trauer gekennzeichnet, wie ich sie bereits in Me'a She'arim auszumachen geglaubt habe und die nichts in ihren Augen zu suchen hat. Ich denke an meine Kinder und hoffe, dass sie zwar wertorientiert und mit klaren Regeln von ihren Eltern aufgezogen werden, aber doch halbwegs frei von ideologischen Unfug. Erwachsene Aufsichtspersonen kann ich keine ausmachen. Während in Deutschland die Helikoptereltern beständig um ihre Kinder herumstromern, scheint das hier kein Thema zu sein. Man ist sich wohl sicher, dass zumindest gesinnungstechnisch niemand den Kindern mehr etwas antun kann. Auffällig ist zudem, dass die Kleidung nicht mit dem Jerusalemer Orthodoxen-Dresscode übereistimmt. Die Kinder sind eher casual und einfach gekleidet. Tim erklärt, dass auch die religiösen und ideologischen Ausrichtungen innerhalb der Siedlerschaft recht komplex seien. Es gäbe nicht-orthodox Religiöse, orthodoxe Religiöse, Unreligiöse und so weiter und so fort. Auf meine Frage, wie viele Amerikaner unter den Siedlern sind, sagt er „Many!“. Ich frage weiter und möchte von ihm wissen, warum ausgerechnet so viele amerikanische Juden sich nach Israel gezogen fühlen? Tim, der alte Fuchs, hat natürlich komplett Recht mit seiner Antwort, wenn er erklärt, dass in Amerika nun halt zahlenmäßig die meisten Juden außerhalb Israels lebten und sich wohl daraus der hohe Anteil erklären ließe. Ich belasse es dabei und versuche nicht weiter auf den "Imperialismus" der Amerikaner einzugehen, der sich zu oft auch in missionarischer und wie hier scheinbar auch territorialer Weise vollzieht. Nicht, dass ich hier noch als "Anti-Imp" abgestempelt werde.
Wir machen eine Pinkelpause in der gut ausgestatteten Toilette des
Zentrums, die gleichermaßen den Familien als einzige Waschmöglichkeit gilt
und gehen weiter zur Synagoge. Ich lasse mir abermals etwas Zeit und
schlendere der Gruppe hinterher. Es ist mitten am Nachmittag und außer
uns, einer weiteren geführten Touristengruppe und einem einsamen Wachposten sind kaum
Menschen auf der Straße. Wir sind in einem verdammten Geisterstadtteil gelandet.
Absolutes Kontrastprogramm zur palästinensischen Seite. Hier werden abends
nicht die Bürgersteige hochgeklappt, sie sind es bereits. Oder arbeiten die Menschen einfach nur beständig und abends ist hier mehrlos? Wenn ja, wie kann da
noch Kraft bleiben sich mit den Palästinensern zu streiten? Entweder lässt Fanatismus
erstaunliche Kräfte entstehen, oder die Totenstille der Umgebung wirkt so
entspannend auf die Eiferer, dass sie sich stets für weitere Action erholen
können. Und überhaupt; werden hier etwa wieder nur Vorkommnisse hochgespielt, die
zwar geschehen, aber vielleicht doch nicht so krass sind, wie kolportiert? Wahrscheinlich ist
dieser ewige Zwiespalts das Faszinosum des Konflikts.
Mittlerweile hat sich der Himmel zugezogen, ein kalter Wind bläst und es
wird zunehmend unfreundlicher. Hebron liegt auf ca. 930m Höhe und der Herbst
macht sich erstmals während meines Aufenthalts bemerkbar. Ich bin immer noch
schlapp und friere. Die Atmosphäre kündet eher von einem permanenten Winter.
Auf einmal streicht etwas um meine Beine. Ich gucke nach unten und sehe
eine hübsche und ausdrucksstarke Katze. Da
der Abstand zur Gruppe recht gering ist und die Straße geradeaus verläuft gönne
ich mir eine kleine Schmusepause. Die habe ich auch bitter nötig. Die Katze ist
ebenfalls in Stimmung. Zart beißt sie mir ins Ohr und schmiegt sich an mich.
Ich mache ein paar Fotos und nehme schweren Herzens
Abschied. Schon geht es mir besser.
Der nächste Halt ist bei der alten Synagoge, die 1948 zerstört wurde und
1976 wiederaufgebaut wurde. Bevor wir hinein gehen deutet Timm auf einen neuen,
aber leeren Spielplatz. Hier hätte vor einigen Jahren eine Mutter ihr Kind im
Kinderwagen vor der Tür stehen lassen, um kurz etwas aus der Wohnung zu holen.
Während sie drin war, hätten palästinensische Heckenschützen das Kind
erschossen. Einfach, weil es jüdisch war. So traurig die Geschichte auch ist,
platzt mir der Kragen und ich frage ihn provokativ, ob die Israelis und
Palästinenser vom Tod besessen seien. Er guckt mich wenig überrascht an, zuckt kurz mit den Schultern und sagt: „Maybe you are right…“
Mein Gefühl verpufft in der Bedeutungslosigkeit.
Mein Gefühl verpufft in der Bedeutungslosigkeit.
Sprachlos wenden wir uns den prächtig geschmückten Thorarollen zu, die in einem
verschlossenen Schrein eingesehen werden können und ausschließlich in Handarbeit
und edelstem Leder gefertigt, sowie handschriftlich geschrieben sind. Der Preis
einer einzelnen Rolle läge bei bis zu 50.000 Dollar.
Tim gibt zu verstehen, dass wir in wenigen Minuten mit dem versprochenen
Siedler aus Hebron zusammenträfen, der hier als Rabbi tätig sei.
Wir nehmen Platz und wenig später erscheint ein charismatischer,
hochgewachsener orthodoxer Mann unbestimmbaren Alters und begibt sich an ein
für ihn bereitetes Pult. Auch er sei in Amerika, genauer New York, geboren und
aufgewachsen. Dort habe er bedeutende jüdische Schulen besucht und sei schon früh
auf eine lehrende Tätigkeit vorbereiten worden. Er habe in ganz Amerika in
verschiedenen Gemeinden gepredigt und sei vor sieben Jahren nach Hebron
gekommen. Hebron sei ein heiliger jüdischer Ort und Israel das heilige jüdische
Land. Deswegen sei es für ihn nur folgerichtig hier zu leben. Er freue sich
aber auf unsere Fragen und sei für jede Kritik offen, hoffe aber diese
einleuchtend entkräften zu können.
So geht es auch bald los mit den Fragen und Anmerkungen aus unseren
Reihen. Interessant dabei ist, dass eine weitaus unbefangenere Stimmung
herrscht, als bei Yussuf. Bei ihm war es kaum vorstellbar harte Fragen zu z.B.
dem Umgang mit Dissidenten, der grassierenden Korruption, oder warum so viele
Hilfsgelder einfach im Nichts verschwänden. Unser Gesprächspartner schafft es
eine Atmosphäre der Offenheit zu generieren und gleichzeitig mit uns zu
spielen. Denn er hat, genau wie Yussuf, auf jede Frage eine Antwort:
„Warum siedeln die Juden ausgerechnet in der Innenstadt von Hebron?“
„Weil sie hier vor Zweitausend Jahren gelebt haben, weil sie hier bis zum
Massaker 1929 gelebt haben, weil sie seit 1976 hier wieder leben und weil sie
eigentlich immer schon hier gelebt haben! Warum sollten sie hier nicht wohnen
dürfen? Eben!“
„Warum gibt es keine Zwei-Staaten-Lösung?“ „Weil die führenden
Palästinenser kein Interesse daran haben. Sie und auch unzählige NGOs
profitieren zu sehr von der Situation, der Aufmerksamkeit und den fließenden
Hilfsgeldern, als dass sie eine Einigung wollten!“
„Warum begeben sich viele Familien in diese gefährliche Wohngegend, wenn
man auch in einer Siedlung bei Hebron sicherer leben könnte?“ „Weil wir mit dem
Glauben und Wissen verbunden sind, dass Richtige zu tun. Sehen sie Israel. In
70 Jahren erbaut und eines der erfolgreichsten Länder der Welt. Wie würde
Hebron aufblühen, wenn wir mehr Einfluss hätten?!“
Und so weiter und so fort. Im Hintergrund kann man Tim sehen, der ein ums
andere Mal bei den Antworten des Rabbis grinst und mit dem Kopf nickt.
Versteht mich nicht falsch. Sowohl Tim und auch der Rabbi sind sehr
zuvorkommende und sympathische Menschen, doch auch in dieser steinernen
ideologischen Blase gefangen, die keine Grautöne zu kennen scheint. Irgendein
Kalenderspruch tat einst folgende Weisheit kund: Es gibt nur zwei Verbrechen
auf der Welt: Religion und Krieg!
Wenn doch die Welt immer so einfach zu erklären wäre.
Mit raucht langsam echt der Schädel und ich kann es kaum erwarten aus der
Synagoge herauszukommen. Als der Rabbi fertig ist, gehen wir dankbarerweise umgehend
zu dem Aussichtspunkt. Tim erzählt uns viel von der jüdischen
Siedlungsgeschichte der vergangenen 3000 Jahre, aber mir reicht es. Innerlich
schalte ich auf Durchzug. Durchzug bekommen wir dann auch in echt auf der
Aussichtsplattform. Diese ist eigentlich das Dach eines Wohnhauses, bei dessen
Bau ein altes jüdisches Haus im Boden entdeckt wurde. Auch hier wurde mit
amerikanischem Geld gegraben und das Haus auf Stelen über der Stätte weiter
gebaut.
Von hier oben kann man herrlich über die Stadt gucken, aber ich beginne
nun wirklich zu frösteln, habe ich doch dummerweise morgens, in Erwartung eines
weiteren schönen Tages, nur meinen Kapuzenpulli mitgenommen. Jetzt heißt es zäh
bleiben und die letzte Stunde der Tour überstehen. Wir schlängeln uns durch
enge Gassen zurück zum Grabe der Propheten, wo Tim unterwegs und zu meiner
Überraschung einen Palästinensischen Schäfer grüßt und Small-Talk mit ihm hält.
Er erklärt uns, dass er auf seinen Touren oft die Abkürzung hier entlang nähme
und in den Jahren angefangen habe sich mit dem Mann zu unterhalten. Er sei ganz
nett. Schnell relativiert er jedoch, indem er auf den überall herumliegenden Müll zeigt, der ein typisch arabisches Problem sei. Ja, klar.
Am Grab der Propheten machen wir eine letzte Stippvisite und sind froh
nach diesem harten Tag endlich an der Bushaltestelle anzukommen. Mittlerweile
ist es etwas belebter auf der Straße und mir fällt der Imbiss- und
Andenkenladen auf. Tim stellt uns die aus
Frankreich stammende Chefin vor, eine dynamische Frau in den besten Jahren, und
erklärt uns, dass man den Grenzsoldaten im Laden eine Pizza ausgeben könne. Man
müsse lediglich einen Coupon im Werte von 65NIS kaufen und die Soldaten bekämen
eine große Pizza und einen Softdrink. Im Laden wimmelt es tatsächlich von
Soldaten, die Pizza essen. Ob diese selbstgekauft, oder gespendet ist, vermag
ich freilich nicht zu sagen. Ich besorge dann auch lieber mir was zu essen, anstatt eine Runde zu schmeiße Nach dem anstrengenden Tag ist mir Selbstachtsamkeit wichtiger, als
Stiftungswesen. Dann endlich, mit 20 Minuten Verspätung rumpelt der Bus an, wir steigen ein und verlassen
diesen grotesken Ort. Mir fällt nichts Besseres ein als mich per Kopfhörer der Musik
von Burzum hinzugeben. "Dunkelheit". Ja, richtig Varg... Du bist zwar ein Spacken, aber deine Musik passt gut... Auch zu mir!
Die Welt ist zuweilen ein dunkler Ort und Menschen mitunter sehr komplexe Wesen.
Die Welt ist zuweilen ein dunkler Ort und Menschen mitunter sehr komplexe Wesen.













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