Sonntag, 29. September 2019

SCHOTTLAND TAG 1, Teil II - Im Sauseschritt von Pitlochry über die Speyside nach Lossiemouth


Willkommen bei Edradour!
Obwohl es erst 15:50 ist und ich noch zehn Minuten Zeit habe, verspüre ich schon wieder Druck, denn der Parkplatz ist voll mit Reisebussen und Mietwagen. Arnold Clark tut auf Heckscheiben kund, dass er der große Player im Mietwagen-Game ist. Hertz und Co geben sich lediglich an den Nummernschildern die Blöße. So viel zum britischen Understatement.
Ich quetsche mich in eine kleine Lücke und schnappe meine Kamera.
Erstes Highlight meines Urlaubs: die letzte Besichtigung des heutigen Tages in einer der kleinsten Destillen Schottlands. An der Kasse wechseln zehn Pfund den Besitzer. Dafür gibt es eine einstündige Führung, einen Whisky und einen Whiskylikör und zusätzlich ein Nosingglas mit Schriftzug der Brennerei.
Ich werde von der freundlichen Dame in den Verkostungsraum geschickt. Unter dem schottischen Pendant der Himmelsscheibe von Nebra warten bereits etwa zwanzig Leute. Ich der letzte. Scharren mit den Füssen. Die Leute sind heiß und ich auch. Schon 16:05. Mit der Zeit geizen die hier nicht, soviel steht fest.
Und dann kommt er angestiefelt. Kilt, Socken, Paisleymuster. Rot, Grün. Alter ca. Mitte Fünfzig. Ein echter Schotte, das strahlt der Typ förmlich aus. Riecht unterm Rock bestimmt nicht nach Veilchenduft. Dreht und bückt er sich etwa gleich und präsentiert uns seinen Arsch? Got shave the queen! Glücklicherweise nicht.
Dafür Vorstellungsrunde. - My Name is John, who are you? Unter anderem Philipp!
Where do you come from? 
America, Canada, Germany, Japan, Austria.
What are you doing in Scotland?
Doing research about our ancestors, being a whiskymaniac, just on vacation...
What is your Relation to whisky?
No relation, just wanted to do a distillerytour, i like to drink whisky, i am a whiskymaniac...
Ah, nice! Interesting. Welcome to the Edradour distillery. Lets start the tour!
Darauf folgend sofort die Whiskyproben, damit der Metabolismus die nächsten 50 Minuten Zeit hat den Alkohol abzubauen. Von wegen späterem Autofahren und so. Clever. Leider nur eine Standardabfüllung und süße Sahne mit Prozenten, dafür aber dezent angesäuselt.
Danach geht’s runter zu den Produktionsstätten. Handcrafted hier, traditional da. Smallest Distillery in Scottland dort. Jaja, ist klar. Gelungenes Marketing ist wenn man`s trotzdem glaubt.
Ein kleiner Fun links, ein frecher Spruch rechts. John hat das Publikum im Griff und Alle, die nicht so gut englisch sprechen, oder nur die Hälfte verstehen, lachen fleißig mit. Dann den Fluss wieder hoch. Geht es nun zum Fasslager? Richtig!
Beeindruckend. Angels Share in der Luft.
Der Dozent weiter witzig, informativ und professionell abgecheckt. Will also schnellstmöglich Feierabend machen. Ich auch, habe genug Eindrücke gesammelt und muss heute noch durch die komplette Speyside fahren. Die Glenfarclas-Brennerei zumindest von außen angucken und weiter bis nach Lossiemouth. Nordseeluft schnuppern und im günstigsten Airbnb weit und breit eine Nacht verbringen. 120 Meilen insgesamt. Mit Stopps und etwas Sightseeing zwischendurch sollte die Strecke in etwa vier Stunden machbar sein.
Dann, kurz vor Schluss der Tour: Ein älterer deutscher Managertyp hält es nicht mehr aus und faselt irgendwas von: „Whats with the... Äähhh, Abschreibungen... (an seine Frau gerichtet) wie heißt nochmal das Wort... ?Ähhh... Whats with the time that the value or worth or the money you know, that it loses it worth, or value... heißt das so?... Also ähh, i mean, If you build a building, in Germany we have 20 or more years of ääähh, we call it Abschreibung you know. The time that the building needs, untill it looses its value or worth. So if whisky needs to mature so many years. How long do you make your Abschreibungen on the Lager, äh, the Storage...?“
Das ist nun wirklich würdelos. Macht hier einen auf smart-dressed und business-administration, kennt noch nicht mal das Wort „ depreciation“ (habe ich in der Zwischenzeit gegooglet) und stellt darüber hinaus noch Fragen, die niemanden interessieren.
Seine Frau guckt hilflos abwesend ins Leere. Naja, vielleicht auch ein wenig selber Schuld, wenn man nach zig Jahren immer noch in Verbindung mit dem Typen gebracht wird.
Die restliche Crowd versteht nur railway station. Ich denke mir: Alter, halt doch einfach die F....e!
John dagegen macht eine Kunstpause, guckt eindringlich, sammelt kurz alle negative Energie aus tausenden dummen Fragen vieler Jahre Tourerfahrung, transformiert diese in Coolness und haut staubtrocken heraus: „Whats your Name?“
Die Kartoffel verdutzt: „Äh, Matthias...!?“
John ganz langsam: „Matthias – Kunstpause - You know what? – längere Kunstpause und neckischer Blick über alle gebannt Zuhörenden- Matthias... Its not about time, or value, or Absreibunk...“ Kunstpause... „Its about whisky... nothing else...!“
Allenthalben Begeisterung. Mit einer kleinen Ausnahme. Finales, versöhnliches Augenzwinkern in eine bestimmte Richtung. Keine weiteren Fragen. Tour beendet.
Kurz noch in den firmeneigenen Store gucken, über die hohe schottische Alkoholsteuer ärgern, nichts kaufen und retour zum Auto. Tür auf, Setzen, Schlüssel rein, Licht an, Gurt um, Rückwärtsgang, umdrehen, rechten Arm auf Beifahrersitz, Lenkrad rum, Gas, Bremse, Lenkrad andersrum, ersten Gang, Bremse, Ausfahrt, gucken, rechts abbiegen uuuund Schussssss...
Zurück zur Autobahn. 5pm, noch knapp 60 Meilen bis zum nächsten Ziel. Wann geht im September eigentlich die Sonne unter? Würde mal sagen gegen 8pm. Noch ist alles hell. Regen, Wolken, Sonne, Regen. Gaspedal, Bremse, Spurwechsel, Gaspedal.
Fast wie in Schleswig Holstein hier. Na gut, dann doch etwas hügeliger, aber nicht natürlich nicht hyggeliger. Landschaft wird wieder lieblicher. Etwas Hobbingen, etwas Angeln, etwas Granit, oder Gneis, oder whatever. Einigen wir uns auf Silikatgesteine.
Rechts schlängelt sich ein Fluss. Ist es etwa die Spey? Spey wie Speyside? Das wäre doch was. Die Straße folgt dem Fluss. Ich bin nüchtern, doch die zarte Eiche im Gaumen schiebt noch etwas nach. Kurz mache ich mir bewusst, dass ich in Schottland bin. Hier will ich schon seit Jahren hin und habe es jetzt geschafft.
Wobei, ich war doch bereits 1995 in Schottland. Mit meinem Vater, meiner Schwester und seiner damaligen Freundin Uschi. Der blonden Friseuse aus Hamburg, die uns stets mit ihrer fröhlichen Art, feschen Dauerwelle und einem weißen Golf Cabrio zu beeindrucken wusste.
Aber Moment, war die überhaupt mit? Auf jeden Fall war es eine organisierte Bustour inklusive Guide, Mikrofon und allem drum und dran. Wir waren in einer Destille.  Und auf dieser Highlander Burg? Es kann nur einen geben! Christopher Lambert? Kann schon sein. Werde ich wohl in den nächsten Tagen Flashbacks der Reise vor 21 Jahren haben? Viele Hauptstraßen gibt es hier ja nicht und da werde ich wohl die ein, oder andere Standardbusroute passieren.
Wie stark ist die Gedächtnisleistung eines Mittdreißigers an Erlebnisse in grauer Vorzeit?
Ich kann mich konkret nur an wenige Dinge erinnern. Wir haben in Hamburg bei Uschi geschlafen und sind dann früh morgens in einem Industriegebiet von einem Bus abgeholt worden und mittels Fähre von Bremerhaven nach York in Nordengland gefahren. Während der Überfahrt habe ich mir in einem unbeobachteten Moment eine Schachtel Peter Stuyvesand Zigaretten im Schiffshop gekauft und wollte ungesehen eine Kippe auf dem Panoramadeck durchziehen.
Mein Plan: Vatern und Uschi (sofern denn mitgekommen) checken die Pennkajüten, meine Schwester hält walkmanverkabelt Ausschau nach irgendwelchen Britpoppern und der starke Wind in Kombination mit späterem Kaugummikonsum vertreibt die Kippengerüche. Also raus an die Reling und herrlich eine Kippe schmöcken. Ahhhhhh!
Urplötzlich dann ein Schock. Das Hemd und den dazugehörigen Typen a la Jürgen von der Lippe kenne ich doch. Und tatsächlich, nach noch nicht mal der halben Kippe wackelt plötzlich mein Vater aus der großen Tür neben dem Panoramadeck heraus, verschafft sich einen Überblick, fokussiert den leicht pickeligen und ziemlich verdutzt dreinschauenden Teeny an der Reling und hält nach folgerichtigem Erkennen direkt auf diesen zu. Ich, mittels des Observierblicks des schlechten Gewissens mit den entscheidenden Zehntelsekunden Vorsprung gewappnet, schnippe den Glimmstängel in einer Bewegung vom Mund weg in die Gischt und grinse meinem Altvorderen dümmlich ins Gesicht. Der hat von dem Manöver nichts mitbekommen, steuert unvoreingenommen auf mich zu und gesellt sich neben mich. Gut, dass der Wind günstig steht. Jedoch habe ich noch den Qualm vom letzten Zug in der Lunge und weiß partout nicht wohin damit. Das Wetter ist zu warm, kondensierter Atem als Alibi geht nicht. Das „Totmachen“, wie beim Bong kiffen, soll ich erst ein Jahr später kennenlernen. Davon abgesehen reicht der Atem dazu eh nicht aus, da ich nicht herzhaft genug durchgezogen habe.
Mein Vater fängt an von Kumuluswolken und Schönwetter zu reden. Ganz der Marinesoldat, der er ist. Langsam wird die Luft knapp. Der Alte lässt nicht locker. Komisch, dass bereits dreißig Sekunden Luftanhalten zum Problem werden. Ich bin echt ein Weichei. Irgendwann muss ich einfach vor Lachen ob der Absurdität der Situation losprusten und ein dünnes Fähnchen Rauch haucht meinem Vater entgegen. Seine Reaktion darauf fällt mir nicht mehr ein, scheint nicht so dramatisch gewesen zu sein. Für mich stand jedoch viel auf dem Spiel. Unter der Androhung seinen Kindern einen Bausparvertrag vorzuenthalten, versuchte Monsieur uns mit viel pädagogischem Geschick vom Rauchen abzuhalten. Hat zumindest langfristig geklappt.
Nach Anlandung in York ging es direkt weiter nach Edinburgh. Schloss, Innenstadt, graue Steinarchitektur. Hotel mit schweren roten Teppichen. Alles schön und gediegen. Tags darauf dann ernüchterndes Frühstück. Bohnen, Würstchen und anderes labberiges Zeugs. Mit fünfzehn ist man in manchen Dingen noch sehr mäkelig. Dann, wie gesagt, die Destille. Wohl Glenfiddich und kaum Interesse an diesem komischen Fusel. Dafür lieber Black Metal aufm Walkman hören. Satyricon – Dark Medival Times.
Erinnerung vorerst ausgesetzt. Mal gucken, was unterwegs noch hochkommt.
Zurück auf die Autobahn. Jetzt wieder Tempo, Strecke machen. Schön hier. Dann abbiegen Da kommt das Schild: „Welcome to the Speyside. Malt Whisky Trail – follow!“ - Jawohl, wird gemacht!
Dann die ersten Pagodendächer in den Tälern. Links ran fahren. Aussteigen. Luft holen. Feuchte Wärme und ein leichter Hauch von nassem Schafsfell. Einen ordentlichen Strahl Wasser im Gebüsch platzieren. In Dunst und Nebel gehüllte Täler. Mystik liegt in der Luft. Die goldene Stunde. Photos machen und ein wenig in wildromantischen Männerphantasien schwelgen. Braveheart und so weiter, you know...?!
Jetzt aber schnell zurück in den Käfig, sonst holt mich vielleicht noch die Banshee. BBC 6 ist ein geiler Sender. Ich höre „Hinterland“ von „Lonelady“, während ich durch das Kernland der weltweiten Whiskyproduktion fahre.
Weiter. Tomintoul, Knockando, the Glenlivet, geht ja gut los mit Brennereien. Innerer Konflikt. Soll ich mir noch was angucken, oder straight zu Glenfarclas? Letzteres!
Und tatsächlich, rechts auf einmal das Schild einer der wenigen unabhängigen Brennereien Schottlands. Nix wie rauf aufs Gelände und ungeniert die Karre auf den Mitarbeiterparkplätzen abgestellt.
Weit und breit keine Seele. Touristen schon weg. Ein verlassener Gabelstapler, in der Brennerei geht ein Mann im Blaumann mit einer Kladde in der Hand seine Runden. Der Rest scheint automatisiert.
Ich drehe mit der Knipse in der Hand meine Runden. Zwischen den Wirtschaftsgebäuden entlang, einen Berg hinab, an den endlosen Lagern vorbei. Malzgeruch in der Luft. Kurz innehalten, ausmalen, wie es wohl wäre eine Nacht in den Lagern eingeschlossen zu sein.
Ken Loach, The Angels Share.
Zurück ins Auto und back on the road. Es dämmert beständig, noch 26 Meilen. Aberlour, Craigellachie, Rothes, Longmorn, Benriach, Elgin, und so weiter und so fort. Irgendwo nehme ich noch eine schicke, alte Brücke mit. War`s in Craigellachie? Wo das Wasser des Lebens gülden fließt...?! Mittlerweile ist es leider dunkel... Da schimmert gar nix mehr.
Dann steht an einer Tankstelle plötzlich ein Starfighter herum. Ich bin wohl nicht mehr weit von der Base der Royal Airforce entfernt. Stand doch irgendwas im Profil von dem Airbnb-Dude von drin. Er war da wohl irgendwie beschäftigt als Berufssoldat und nun retired.
Rumgewurschtel mit dem Navi, Wegbeschreibung von Airbnb aus dem Handy suchen. Einsetzender Regen, reflektierende Autolichter, Einfamilienhausgegend. Sackgasse. Dann eine Auffahrt und Licht in einer ausgebauten Garage.
Laut Navi bin ich da.
Durch das nasse Fenster sind vier ergraute Herren mit Dartpfeilen und Bier in der Hand zu erkennen. Einer wird aufmerksam und bewegt sich zur Tür.
Deftige Begrüßung mit ordentlichem Händedruck. Im Hintergrund Opernmusik und die grinsenden Kumpels.
Bill, der Hausherr und ehemalige Soldat, hat eine ziemlich zerschossene Kauleiste, ist sonst aber rührend nett. War Winchman in einer Sea-King. Seenotrettung also. Wie mein Vater. Nach Nennung der familiären Gemeinsamkeit ein High five.
Nachdem er jahrelang seine krebskranke Frau gepflegt hat, bietet er nun die Zimmer seiner Töchter via Airbnb feil. Frühstück inklusive. Laut Bewertungen macht er phänomenale Omeletts. Mit Reinigung und Gebühren eine Nacht für 27 Pounds.
Kurz noch den anderen Jungs Hallo gesagt. Man sei eine Schicksalsgemeinschaft Verwitweter und habe sich in einer Selbsthilfegruppe kennengelernt und beschlossen sich einmal in der Woche zu treffen und unter die Arme zu greifen. Erst Haushalt, Garten, oder Handwerkliches erledigen, dann den geselligen Teil des Tages bis in den späten Abend miteinander begehen.
Dann bin ich an der Reihe: Sozialpädagoge und so... Eigentlich kaum zu glauben, aber egal.
Wir checken schnell gemeinsam das Zimmer und das Badezimmer. Alles paletti. In mir aber schon wieder Hummeln. Ich muss noch Essen besorgen. Also Verabschiedung von den Jungs und mit Bill vereinbaren vielleicht später noch einen kleinen Plausch zu halten. Bei Tesco angekommen kaufe ich Pakoras und Curry. Take three, pay two – five Pounds – Deal!
Da es nun stärker regnet, spare ich mir einen Ausflug zum Hafen. Also back Home, Essen ab in die Mikrowelle und ne Runde mit Bill quatschen. Der schenkt mir sogleich einen süffigen 12jährigen Glenlivet ein und wir unterhalten uns die folgende Stunde wunderbar. In London geboren und aufgewachsen entschied er sich zur Royal Airforce zu gehen und landete in Westschottland. Hier wurde er zum Winchman in einem Seenotrettungshubschrauber ausgebildet und lernte seine spätere Ehefrau und Mutter der beiden erwachsenen Töchter kennen. Sein Job war es in Seenot geratene Menschen und diverse Güter an einer Rettungsleine in den Helikopter zu hieven. Seine Frau kümmerte sich größtenteils um die Kinder und den Haushalt und arbeitete nebenbei in einem Supermarkt. Er sei ja oft lange unterwegs gewesen. Weg von zu Hause. Typisches Soldatenleben, sagt er und zuckt mit den Schultern. Leider erkrankte seine Frau kurz nach seiner Pensionierung vor einigen Jahren an Krebs und Bill pflegte sie bis zu ihrem Tode. Sie sei die Liebe seines Lebens gewesen! Und während er das sagt, merkt man, wie das Glück in ihm, diese Frau kennengelernt haben zu dürfen, der Trauer des leidvollen Begleitens in den Tod bei weitem überwiegt. Die drei Kumpels seien auch verwitwet und man habe sich in einem Verein kennengelernt, in dem sich Verwitwete gegenseitig unterstützen. Einmal in der Woche treffen die vier sich reihum mal beim einen, mal beim anderen und helfen sich gegenseitig in der Erledigung von Haushalt, Handwerk, Garten und was sonst noch alles so anfällt. Und weil es unter der Woche immer so still sei, vermiete er eben zwei Zimmer bei Airbnb. Und ich muss sagen, dass macht er großartig. Bill ist charmant, witzig und hat ein Faible für cheesy Einrichtungsgegenstände. Mein Zimmer etwa ist gespickt mit Puppen, Kuscheltieren und anderem Gedöns. Auch scheint im ganzen Haus der leicht kitschige Geist der Verstorbenen zu wachen. Wohlbehütet bette ich mich neben eine überlebensgroße schwarze DuffyDuck Puppe und schlummere dem Morgen entgegen.















1 Kommentar:

  1. Tolles rauschendes Tempo! Müssen deine Reisebericht mal aufnehmen. Stell ich mir gut vor, wenn du deine geschriebenen Text auch noch kommentiert! Dagobert sieht aber aus wie Daffy Duck, wenn mich nicht alles täuscht.

    AntwortenLöschen